Selbstwirksamkeit mit Lea Reck

Shownotes

Ich kann handeln – wie Impro Selbstwirksamkeit stärkt

Was die Forschung dazu sagt Was passiert, wenn wir immer wieder erleben: Ich weiss nicht, was kommt – und ich kann trotzdem damit umgehen?

Beim Improvisieren begegnen wir genau dieser Situation ständig. Wir starten ohne Skript, reagieren auf andere, treffen Entscheidungen und erleben im besten Fall: Meine Idee ist genug. Ich kann handeln.

In dieser Folge spricht Corinne mit Lea Reck darüber, was Improvisation mit Selbstwirksamkeit zu tun hat – und was sich dazu aus wissenschaftlicher Sicht sagen lässt.

Lea ist Teil des anundpfirsich-Ensembles und hat ihren Master in Sozialer Arbeit abgeschlossen. In ihrer Masterarbeit hat sie untersucht, wie angewandte Improvisation zur Prävention und Förderung psychischer Gesundheit bei Mädchen eingesetzt werden kann. Dafür hat sie thematisch angepasste Impro-Workshops durchgeführt und untersucht, was sich bei den Teilnehmerinnen beobachten lässt.

Darüber sprechen wir in dieser Folge:

Was bedeutet es, zu erleben: Meine Idee reicht. Ich kann reagieren. Auch wenn ich noch nicht weiss, was als Nächstes passiert.

Wir sprechen über Albert Banduras Konzept der Selbstwirksamkeit und darüber, warum Impro Situationen schafft, in denen wir unsere eigene Handlungsfähigkeit immer wieder erfahren können.

Zum Beispiel, indem wir:

  • Entscheidungen unter Unsicherheit treffen
  • die Konsequenzen unseres Handelns unmittelbar erleben
  • erfahren, dass unsere Ideen von anderen aufgenommen werden
  • Fehler nicht vermeiden müssen, sondern mit ihnen weiterspielen
  • eigene Impulse wahrnehmen und auf sie reagieren
  • handeln, obwohl noch kein perfekter Plan vorhanden ist

Eine zentrale Frage dabei: Was davon ist bereits wissenschaftlich belegt – und was ist bisher vor allem Erfahrung oder plausible Hypothese?

Impro im Schulkontext Lea nimmt uns mit in ihre Masterarbeit und erzählt, wie ihre Impro-Workshops mit Mädchen konkret aufgebaut waren.

Wir sprechen unter anderem darüber:

  • was anders war als in einem klassischen Impro-Kurs
  • welche Themen und Übungen eingesetzt wurden
  • welche Rolle Reflexion spielte
  • was gemessen und beobachtet wurde
  • warum die Gruppen nach Geschlecht getrennt wurden
  • welche Bedeutung ein geschützter Rahmen haben kann

Besonders spannend ist die Frage, was nach einem Workshop zurück im Klassenzimmer passiert.

  • Melden sich Schülerinnen häufiger?
  • Trauen sie sich eher, ihre Meinung zu äussern?
  • Nehmen sie mehr Raum ein?
  • Gehen sie anders mit Fehlern und sozialer Unsicherheit um?

Wie hält man einen Raum, in dem alle partizipieren können? Nicht jede Person nimmt sich automatisch gleich viel Raum. Deshalb sprechen wir darüber, wie Workshops, Unterricht und Meetings gestaltet werden können, damit möglichst viele Menschen tatsächlich partizipieren können – und nicht nur diejenigen, die ohnehin schnell, laut oder selbstbewusst sind.

Diese Frage ist auch fürs Business relevant.

Manchmal helfen bereits kleine Veränderungen im Setting: beispielsweise Ideen zuerst still für sich festzuhalten, Beiträge anonym zu sammeln oder Menschen zunächst in kleineren Gruppen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Ein weiterer Aspekt sind sogenannte exekutive Funktionen. Dazu gehören Fähigkeiten, die uns unter anderem helfen,

  • unsere Aufmerksamkeit zu steuern
  • Impulse zu regulieren
  • Informationen im Arbeitsgedächtnis zu behalten
  • flexibel zwischen verschiedenen Anforderungen zu wechseln
  • Handlungen zu planen und umzusetzen

Exekutive Funktionen sind massgeblich daran beteiligt, wie gut Kinder ihren Schulalltag bewältigen und wie viel sie in einer konkreten Lernsituation aufnehmen und lernen können.

Lea beschäftigt deshalb die Frage, ob und wie Improvisation bestimmte exekutive Funktionen und Handlungskompetenzen trainieren könnte.

Wo könnte Impro noch eingesetzt werden? Wir schauen über die Schule hinaus und sprechen über unterschiedliche Anwendungsfelder.

Soziale Arbeit: Teilhabe ermöglichen, Begegnung schaffen, Menschen aktivieren und soziale Verbindung fördern.

Sprachenlernen: Sprechen und handeln, obwohl Wortschatz oder Grammatik noch nicht perfekt sind.

Menschen mit Ängsten: Welche Erfahrungen gibt es mit Impro als Möglichkeit, Unsicherheit zu erleben und trotzdem handlungsfähig zu bleiben? Hier sprechen wir auch über Impro for Life und das Format «Spiel mit deiner Angst» – und darüber, wo wir vorsichtig sein müssen, aus Erfahrungen bereits allgemeine Wirkungsversprechen abzuleiten.

Business: Entscheidungen unter Unsicherheit treffen, Ideen äussern, Statusdynamiken wahrnehmen, psychologische Sicherheit schaffen und Führung übernehmen.

Denn ein Meeting hat manchmal überraschend viel mit einer Impro-Szene gemeinsam:

Wenn du selbst zu Impro forschst, eine Forschungsfrage hast oder dich über unterschiedliche methodische Zugänge austauschen möchtest, melde dich gerne bei Lea: lea.reck@pfirsi.ch

Impro für Teams und Organisationen Ihr möchtet Impro mit eurem Team erleben oder Fähigkeiten wie Präsenz, Zusammenarbeit und den Umgang mit Unsicherheit trainieren?

Mehr zu unseren Teamtrainings, Seminaren und Einzelcoachings findet ihr auf: https://pfirsi.ch/for-business

Oder schreibt uns direkt: business@pfirsi.ch

Wir sind ausserdem gespannt auf eure Fragen und Erfahrungen: Wo habt ihr erlebt, dass Impro Menschen darin bestärkt, sich als handlungsfähig wahrzunehmen? Und welche Fragen sollte die Impro-Forschung als Nächstes untersuchen?

Mehr zu unseren Workshops für Persönlichkeitsentwicklung findet ihr auf: https://pfirsi.ch/for-life

Transkript anzeigen

00:00:00: Was passiert mit uns, wenn wir immer wieder erleben, ich weiss nicht was kommt und ich kann trotzdem damit umgehen?

00:00:07: Genau das trainieren wir beim Improvisieren ständig.

00:00:10: Wir gehen in einen Szene ohne den perfekten Plan, reagieren auf andere, treffen Entscheidungen und erleben im besten Fall meine Idee ist genug!

00:00:19: Ich kann handeln.

00:00:21: Und genau darum möchte ich heute über Selbstwirksamkeit durch Impro reden aber nicht nur aus unserer eigenen Impropabel raus, sondern mit einem Blick auf die Forschung.

00:00:30: Da ist Corinne und meine heutige Gästein Strahlend und ein bisschen nervös ist Lea Rick.

00:00:37: Hoi Lea!

00:00:38: Guten Morgen Corinne, danke dafür da.

00:00:40: Ja sehr gerne.

00:00:42: Die Lea ist Teil unseres An- und Pfirsich-Ansembles und hat vor dem Sommer den Master in sozialer Arbeit erfolgreich abgeschlossen.

00:00:50: In ihrer Masterarbeit hat sie sich damit beschäftigt Wie angewandte IMPRO zur Prävention von psychischen Gesundheit bei Mädchen kann eingesetzt werden.

00:01:01: Für das hat sie thematisch anpasste IMPro-Workshops durchgeführt und untersucht, was sich bei den Teilnehmerinnen beobachten lässt.

00:01:09: Wir sprechen darüber, was sie ihre Arbeit herausgefunden hat und wie sich die IMPRA für Forschung nutzen lässt.

00:01:15: Kann IMPROM Menschen drei bestärken, sich selbst als handlungsfähig wahrzunehmen?

00:01:20: Und wie lässt sich das in Schulen nehmen in sozialen Kontext wie Altersheim und sonst im Business nutzen?

00:01:27: Lea.

00:01:28: Nachdem ein bisschen wissenschaftlicher Intro, wollen wir jetzt mal schauen, wie gut du Entscheidungen unter Unsicherheit aushaltest – und zwar mit der Entweder- oder Runde.

00:01:39: Du musst dich blitzschnell entscheiden!

00:01:41: Bist du

00:01:41: bereit?!

00:01:42: Ja, ich bin ready.

00:01:43: Kaffee oder Chips?

00:01:44: Kaffees.

00:01:45: Impro spielen oder Impro erforschen?

00:01:47: Spielen.

00:01:48: Auf

00:01:49: der Bühne folgen oder führen?

00:01:51: Folgen

00:01:53: Kinder und Jugendliche oder erwachsene Unterrichten?

00:01:56: Erwachsenen.

00:01:58: Fragenbogen oder Beobachtungen?

00:02:02: Fragebogen

00:02:04: Empathie oder Selbstvertrauen, wenn du nur eines davon durch die Impro

00:02:08: stärken könntest.

00:02:10: Selbstvertraue.

00:02:12: Mehr Impro in Schulen nehmen oder mehr Impro an Firmen nehmen?

00:02:15: In Schulen nehmen?

00:02:17: Und wenn du nur eines im Pro-Prinzip, beim Brustalltag von allen Menschen könntest, einbauen, welches wäre es.

00:02:24: Let your partner shine!

00:02:26: Danke vielmals!

00:02:27: Hey, wie ist dir das selber hier bei dieser Entwederoderrunde gegangen?

00:02:31: Ja, etwas Stress.

00:02:33: Ja.

00:02:34: und dann was ist passiert bei dir?

00:02:37: Ja, der Innenkritiker ist gekommen.

00:02:39: Jetzt gehört das an andere Menschen und vielleicht hat ja etwas anderes gesagt wenn ich ein wenig mehr über Nag studiert habe?

00:02:45: Und was denken die jetzt von mir?

00:02:47: Ist es die richtige Antwort gewesen?

00:02:50: Genau das passiert bei sehr vielen Menschen, wenn sie so eine Stresssituation kümmern und gleichzeitig auch zu leben haben.

00:02:58: Ich habe mich jetzt entschieden und ich gehe mit dieser Entscheidung und sage mir, wir sind schon im Thema dienen.

00:03:03: Ich kann anfangs diese Situation beschreiben, ich weiss nicht was kommt und ich bin irgendwo und ich kann trotzdem reagieren.

00:03:12: Was bedeutet dann Selbstwirksamkeit für dich Lea?

00:03:15: Ich

00:03:16: glaube daran, dass ich in einer Situation handeln kann und handlungsfähig bin.

00:03:20: Und dass ich eine Situation beeinflussen

00:03:23: kann.

00:03:23: Also zu merken so hei auch wenn ein Fehler passiert das blingt mich nicht aus der Bahn und das Leben geht nicht unter?

00:03:30: Ich glaube das wäre schöner.

00:03:31: also wenn man immer wieder in die Situation kommt... ...ich glaubt er dass es sein kann beeinflussend uns immer wieder positiv ist im Wörzen gestärkt.

00:03:38: Das sind wir schon Swiss Team Thema, das ist nur eines von den Prinzipien.

00:03:42: Jetzt springe ich ein bisschen vor aber ich habe nach dem Bandoura Die Selbstwirksamkeit angeschaut und er hat zu vier Sachen wie die Selbstwirksamkeit gestärkt werden.

00:03:52: Und eine davon wäre immer wieder ein Volkmoment schaffen, also in die Hände gehen.

00:03:57: Und die Handlung war nach der Positif gewesen und das nach der Selbstwirksomheit wieder stärken.

00:04:03: Okay wir werden später auf das noch genauer eingehen.

00:04:07: Wir haben dich vorhin schon erlebt, dass es deine eigene Erfahrung in der Info

00:04:12: war?

00:04:12: Dienungslose Ja sagen.

00:04:14: und die Freude.

00:04:16: Wir können alle miteinander in diese Ideen bringen, wir machen daraus etwas zusammen.

00:04:21: Und es ist alles richtig!

00:04:22: Ich glaube ich habe noch nie so eine Fehlerkultur erlebt auch wenn man das Predict bekommt mit einer positive Fehlerkultur weil ich so nicht gekannt habe.

00:04:29: und jetzt auch... wie darf man wachsen?

00:04:32: Das war nicht falsch, sondern okay.

00:04:35: wir haben hier noch Lernpotenzial und das ist mega-mega schön und so macht für mich Lernen auch megafistes Spass.

00:04:42: Wir Impro-Leute sagen ja schnell, im Pro steckt Selbstvertrauen, die Empathie spontanätet.

00:04:50: Aber was wissen wir tatsächlich?

00:04:53: Magst du uns einen Blick in die Forschung

00:04:54: geben?

00:04:55: Ja sehr gerne!

00:04:57: Es gibt unterschiedliche Forschungen und... Die Jüngste, die ins Grund war, kamen aus den Jahren im Gesundheitswesen bei Studierenden.

00:05:06: Sie untersuchten hundertfünfe sechzehntig Studierende.

00:05:10: Einmalig bis zwei Stunden und dort ist ein signifikanter Anstieg der Empathie für einen Handauserkommen.

00:05:18: Aber dann gibt es auch solche, z.B.

00:05:20: eine Reduktion von sozialen Phobien, Zuwachs ... Sozialkompetenzen, aber auch die kreative Selbstwirksamkeit hat zugenommen oder die Auftrittssicherheit.

00:05:32: Und was ich sehr spannend finde mit Erwachsenen und Angstdepressionen-Symptomen aus dem Jahr zwei Jahrzehnte haben sie herausgefunden, dass depressive Symptome und auch ängstliche Symptom sie sinken und selbstwert steigen sind so ein paar kleine Einblicke und es zeigen eigentlich alle Forschungen, die ich gefunden habe in diese Richtung drinnen.

00:05:56: Wie ihr gehört habt, ist die Forschung noch eher jung.

00:05:59: Wir werden darum auch in diesem Podcast über Erfahrungen reden und Hypothesen befunden.

00:06:09: Du korrigierst mich Lea, aber die Statistik ... signifikant sind und versuchen das auseinander zu beendeln.

00:06:17: Ja, also das war jetzt keine Erfindung von mir, sondern ...

00:06:21: Das ist wirklich ein wissenschaftlicher Befund!

00:06:24: Aus unterschiedlichen Studien internationalen aus Amerika und Deutschland.

00:06:30: Und jetzt zurückgegeben.

00:06:31: Du hast ja auch gefordert innerhalb deiner Masterarbeit und zwar Prävention der psychischen Gesundheit beim Mädchen wie dort den angewandten Impro genutzt werden kann.

00:06:42: Wie bist du auf das Thema

00:06:43: gekommen?

00:06:45: Wir haben es im Einsteigen ein bisschen gehört.

00:06:47: Ich war ein sehr unsicheres Kind und auch sehr selbstkritisch, habe mich wenig getraut.

00:06:53: Und ich hatte Erfahrung gemacht, dass gerade in der sozialen Arbeit oder ich habe schon eine Sozialpädagogik geschaffen, Mädchen sich mehr zurücknehmen.

00:07:01: Also diejenigen, die auffallen sind selten und sonst sehr seltemeidlich waren ... Ich bin in die Jugendforschungsbrichte gegangen.

00:07:09: Die Meite hat einen Signifikant schlechter als der gleichaltrigen Buben und auch den jungen Erwachsenen.

00:07:14: Der Stress steigt schon ab neun bei der Meite viel mehr als bei den Buben, der Selbstwert ist schlechter, das Wohlbefinden ist schlechter.

00:07:22: Überall geht es der Meitte schlechter.

00:07:24: Dann haben sie gedacht, gut, ich probiere mir soviel zu geben.

00:07:27: Ich könnte mal schauen, ob dieser Einfluss hat.

00:07:31: Wie bist du vorgegangen?

00:07:34: Ich habe eine Literatur gesucht und nachher habe ich Schule angefragt.

00:07:38: Und ich habe Glück, dass ich in der Schule gefunden habe und auch früher noch einmal mit einem sehr lässigen und offenen Team gearbeitet habe.

00:07:47: Dann konzipierte ich die Workshops und dann schaute ich mir, was ein guter Unterricht braucht.

00:07:51: Eine Daktik ist ... Mit Simon zusammenzusetzen, weil Simon sehr viel mitbringt.

00:07:59: Kurze Einschub, Simon und Schwiegler, die auch bei uns im Anviesig-Ansamble ist.

00:08:03: Ein Theaterpädagogin und eine frühere Lehrperson.

00:08:08: Genau!

00:08:08: Und wir haben einerseits mal Mindmaps gemacht unter anderem zum Thema Selbstwirksamkeit.

00:08:15: was kommt jetzt so in Sinn?

00:08:16: Wir haben ganz vieles gesammelt an Spielen aber auch an Konzepten und Gedanken und haben dann über Themen geschaffen für die einzelnen Workshop Days.

00:08:27: Insgesamt haben sie sechs Tag oder sechs Nachmittagen, jede zwei Lektionen.

00:08:32: Bla.

00:08:32: mit zwei verschiedenen Gruppen.

00:08:34: Eine hatte morgen und eine hatte einen Nachmittag.

00:08:37: Und dann gab es die Schulen.

00:08:39: Meinten durften sich darauf bewerben.

00:08:45: Die Schule macht das auch so!

00:08:46: Dann haben die Lehrpersonen Teilnehmerinnen und Eltern uns ein Satz dazu geschrieben, dass sie jetzt dafür geeignet werden zu einem Workshop kommen.

00:08:55: und eine kleine Selbstinschätzung machen.

00:08:58: Wie gut kann ich mich auf Neues einlassen?

00:09:01: Oder wie gut kann man mit eigenen Fehler umgehen?

00:09:04: Und daraus sind die beiden Gruppen in zwei Schulhäusern entstanden.

00:09:07: Und deine Selbstinschatung war dafür hier, nachher zu vergleichen, wie die Selbstinschetzung nach dem Workshop ist?

00:09:15: Nein!

00:09:16: Die war noch nicht so wissenschaftlich, die ist wirklich angelehnt wie es die Schule macht.

00:09:20: Also dass das gleiche und einheitliche ist.

00:09:22: Es ist wirklich mal für eine erste Einschätzung gewesen, wer kommt in den Workshop rein?

00:09:25: Ich bin dort auch mit der Schulleitung dann zusammengesessen weil ich halt Krimptails auch gar nicht gekannt habe.

00:09:30: Und nachher am allerersten Workshop-Tag, das ist etwas speziell, gerade vor dem Improworkshop, haben sie erst begrüßt und bevor wir irgendetwas gemacht haben sind Frageböcke ausgefüllt worden zu den Überthemen, unter anderem mit dem Thema Selbstwirksamkeit.

00:09:45: Für sich alleine und ich habe dort durchgeführt.

00:09:48: Und nachher sind wir in einem richtigen Workshop eingestartet.

00:09:52: Ja, nimm es doch mal mit!

00:09:53: Wie können wir uns das vorstellen?

00:09:55: Die zwei Lektionen haben angefangen – was hat die Mädchen dort erlebt?

00:10:00: Wir haben immer gleich angefangen.

00:10:02: Also ich kann einerseits Ritual einbauen damit man möglichst auch einen sicheren Rahmen aufbaut das auch angelehnt am Komfort-Zonenmodell.

00:10:12: Also, dass Krin immer wieder in die Komfortzone gehen können, wie sie Sachen kennen und dann an der Rede Lernzone neue Erfahrungen machen können und um sie möglichst viele Panikzonen bringen, damit sie gute Erfahrungen kommen können.

00:10:23: Das heisst, wir haben uns an den Handgebet und sind miteinander ins Theater drin gesprungen.

00:10:29: Und dann haben wir einen Check-in gemacht,

00:10:31: d.h.,

00:10:32: ich habe eine Frage gestellt und Krin hat den eigenen Namen gesagt im Kreis und die Frage beantwortet Und das war immer eine Frage aus der positive Psychologie.

00:10:42: Also irgendwas, was kannst du gut oder auf was freust du in den Wochen zu versuchen, positiv verstärkt zu haben?

00:10:48: Und dann ging es los mit dem klassischen Improvirkshop mit Warm-up Spielen, damit wir im Moment auch kommen können und erst mal Fehler feiern.

00:10:58: Nach den Pausen machte man immer ein Scherensteilpapierbettel.

00:11:01: Das war auch noch interessant, weil Eischen ... Er sagte, da kann ich nicht mitmachen!

00:11:07: Ich hasse Verlieren.

00:11:10: Dann sagst du, da schaust du zu schauen oder probierst es einmal?

00:11:13: Und das ist dann jedes Mal gegangen und ab dem Moment, an dem sie mitfeiern können – also Scherensteinpapierbettel spielen zwei gegeneinander – und sobald ich verliere werde, wäre ich der grösste Fan von meinem Gegenüber.

00:11:25: Und als er das gesehen hat, konnte man trotzdem mitmachen.

00:11:28: Ich glaube, es war für Sie auch schön, um dort wie auch wieder ein Teil davon sein ohne positive Erfahrungen in diesem Bereich vom Verlierer machen.

00:11:36: Absolut, ja.

00:11:38: Und dann bist du auch spielen gegangen mit ihnen?

00:11:40: Genau!

00:11:42: Ich hatte immer ein Thema pro Tag und hatte jetzt eine Hauptübung.

00:11:46: Und am Schluss hatten sie noch einen Tagebuch und haben zusammen das Tagebuch dafür ausführen können oder so.

00:11:53: Das ist auch... ich habe nie in diesen Tagenbuchen gesehen bis ganz, ganz am Schluss.

00:11:56: Also nachdem Kinder- oder Teilnehmerinnen nicht mehr gekommen sind und dort drin hinein haben sie ein eigenes Ziel zu notieren.

00:12:04: Und dann konnten sie zusammen am nächsten Mal auswärten, wie gut ich mein eigenes Ziel erreicht habe.

00:12:10: Dann konnten wir einschätzen, ob ich gut lachen konnte oder ob ich Fehler gemacht habe und haben sich ein eigenes Kompliment gegeben.

00:12:17: Mega schön!

00:12:18: Ich habe vorhin gesagt, du bist mit ihnen spielen gegangen also ich habe natürlich gemeint in Proteates-Szenen.

00:12:23: Ja.

00:12:25: Ich finde spannend, was du gesagt hast jetzt auch mit dem Comfort Zone Motel und das kann man durchaus auch im Business überlegen.

00:12:31: Du hast jetzt eben nach Geschlechter spezifisch dran.

00:12:35: Es gibt immer Leute, die sich mehr Raum nehmen und das einfacher fällt.

00:12:41: Das sage ich jetzt mal oder vielleicht die Unsicherheiten anders kompensieren.

00:12:46: Ich habe mit dir auch schon einmal einen Ideation Workshop gegeben.

00:12:49: Du warst dabei.

00:12:51: Und du hast ja auch dieses Eintel mitgebracht und gesagt, hey es kann helfen wenn sich alle Teammitglieder zuerst an einem Tisch versammelt und alle Ideen stil für sich anonym aufschreiben, bevor es gerade im Pläne umgezählt wird.

00:13:06: Mögen wir mehr Ideen von verschiedenen Leuten herankommen?

00:13:11: Ich glaube das ist ein sehr grosses Thema.

00:13:13: Ich habe früher schon in der Schule gearbeitet mit Improtheatern, auch mit Gemistergruppen oder jetzt gehen ja viele Schulen.

00:13:21: Was bedeutet den Raum Und wie muss ein Raum gehalten werden, dass alle parteizipieren können.

00:13:26: Das ist schon eine Herausforderung, glaube ich in der Info und darum könnte es einen leistig für sich etwas machen oder auch viele in unterschiedlichen Gruppengrössen oder in unterschiedliche Konstellationen schaffen können damit auch diejenigen, die sich nicht trauen könnten, Erfolgsmöglichkeiten zu machen.

00:13:43: Und auch in der Reflexion, was ich sehr wichtig finde z.B.

00:13:46: für Meetings

00:13:47: etc.,

00:13:48: Sessions dass man sich zuerst in einer Minelgruppe des Zweiten austauscht und erst dann öffnet.

00:13:54: Und das, was man im zweiten Klas schon bestätigt, bekommen hat oder ausgesprochen hat, fällt dann vielleicht auch in den grossen Gruppen zu teilen?

00:14:03: Das ist etwas, die ich unbedingt mit der Innsprache heute mit reinnehmen soll.

00:14:07: Und je früher man es lernt, desto einfacher wird's!

00:14:11: Also da mache ich ganz häufig Übungen mit Kindern oder in Schulen oder jetzt auch hier in meinen Workshops, wenn sie zum Zweiten ... Ja genau, und Geschichte.

00:14:20: Also für sich gegenseitige Geschichten, dass sie nachher jemand der Gruppe Highlights ausappeinten.

00:14:26: Und dann frag ich meistens noch, was ist bei dir gewesen?

00:14:28: Damit Sie sich einfach daran gewöhnen, vor einer Gruppe zu reden.

00:14:33: Ich frage jetzt noch Ketzerisch.

00:14:35: Sollte es einen Workshop, so eine Forschung nicht auch noch für Buben geben?

00:14:41: Das war gar keine ketzerische Frage.

00:14:43: Ich hätte mir sehr viel gewünscht, dass ein Workshop mitmeidli umgebobene Zusammengänge wäre.

00:14:50: Gerade die Farsch im Moment hat meint, sie geht schlecht.

00:14:52: Darum macht es wirklich Sinn, einen Workshop oder etwas für eine Meite zu machen und ihn auch evaluieren, weil an der Evaluation fehlt es.

00:14:59: Bei den Buben habe ich auch schon ein Workshop gemacht.

00:15:04: Dort hat sich das gezeigt, dass sie unsicherheitlich anders gezeigt hat.

00:15:07: Das zeigt auch Fachbücher, dass es nach außen geht... Es ist nicht, ich habe keine Leisung im Ecken sondern ich bin laut.

00:15:14: Ich nehme viel Raum ein und das hat sich auch gerade in so Improübungen gezeigt von es ist nicht gegangen zum gegenüberzulassen und Aufbau auf diesem Geschicht zu erzählen sondern es ist ganz vieles kommen mit ganzerut aber kein Zusammenhang gehabt.

00:15:30: Und darum ist einfach mit den gleichen Methoden das gleiche üben.

00:15:34: es zeigt sich einfach schussendlich anders.

00:15:37: Ich habe mit den Teilnehmerinnen vom Workshop eine Evaluation gemacht, dass sie mir eine Gruppendiskussion gemacht haben.

00:15:43: Und ich habe genau das gefragt.

00:15:44: Also hey!

00:15:45: Wäre es nicht so cool gewesen?

00:15:47: Wäre ein gemischter Workshop gewesen und es ist ohne Sonne gefallen?

00:15:50: Nein!

00:15:51: Also ich glaube auch dort der sichere Raum hat, damit man aus den Komfortzonen hat, sollte nicht unterschätzt werden.

00:15:57: Das können Unterstehreissachen sein, dass er gewährleistet ist.

00:16:02: Zwei Drittel haben gefunden aber ... Es ist eine gleiche Workshop, es ist sehr lässig.

00:16:07: Und ein Teil der Teilnehmerinnen hat gefunden ... Nein!

00:16:10: Auf keinen Fall.

00:16:12: Sie haben ja eheut und sie nehmen schon sehr viel Raum in.

00:16:17: Dort habe ich auch noch mit einer der Lehrpersonen eingeschaut und sie sagte, ihre Klasse sei tatsächlich so, dass die Mädchen gar kein Raum überkommen und Puppen sehr laut und dominant sind.

00:16:27: Da lässt sich das auch so erklären.

00:16:30: Aber ich finde, alle Menschen sollten die Imper machen also...

00:16:34: Absolut!

00:16:35: Wenn wir von unseren Beobachtungen und Erfahrungen reden, ist es etwas, wo ich in den Kürsen viel beobachte, dass Leute sich dann sehr gut mit der Zeit regulieren können und lernen zuzulassen aufzubauen und dort auch die Wirkung erleben.

00:16:50: Wie schön, dass das auch

00:16:52: ist.

00:16:53: Es stärkt Selbstbewusstsein und es hängt ja schon genau mit dem zusammen?

00:16:57: Zu mir von unserer eigenen Erfahrung zurückzugehen und ins Mikroskop zu schauen, was hast du jetzt innerhalb deiner Masterarbeit herausgefunden, die du mit uns steigen willst?

00:17:08: Grundsätzlich habe ich die Eltern, die Lehrpersonen und die Teilnehmenden befragt.

00:17:12: Ich habe eine teilnehmende Beobachtung gemacht.

00:17:16: Alle zeigen in der gleichen Hindernis von der Beobuchtung aber auch, was die Teilnehmer geschrieben haben und was die Eltern und die Lehrpersone sagen.

00:17:23: Die Selbstwirkksamkeit steigt.

00:17:25: Das eine, was ich beobachtet habe ist, dass sich z.B.

00:17:28: Teilnehmer in den Zählen zu tun haben und Übungen eingefordert haben – das wollen wir im Fall auch machen!

00:17:35: Oder dass sie gekommen sind und die Übigen in den Pausen weitergespielt haben und sich dort wirklich selbstständig die gleichen Übige nachgebaut haben und dann auch die Regeln anders adaptiert, sodass für alle gestimmt hat.

00:17:49: Und wenn es die eine Lehrperson gesagt hat sehr beeindruckt hat, dass sie ihre eigene Wochenziele hatten in der Klasse.

00:17:56: Und die einen Teilnehmenden, die bei mir waren, haben dann gesagt, ich melde mich mehr im Unterricht und bin aktiver dabei.

00:18:03: Ich war dort drin in der Mottiger und sie sagte, sie merkt es.

00:18:06: Gerade wenn Sie so Kreis machen oder eine Halbklasse haben, dass diese Teilnehmerinnen mehr Raum einnehmen.

00:18:13: Das hat mich mega überrascht und auch gefreut!

00:18:16: Schön, ich denke, das geht wieder... Auch Hilfe beim Präsentieren oder wenn man einen Vortrag macht?

00:18:23: Ja, auch später Vorschläge-Sprache.

00:18:25: Oder wenn wir ein Jobwechsel machen wollen und jetzt älter sind.

00:18:28: Im Vorgespräch hatten wir noch darüber gekriegt, dass du eine Hypothese hast.

00:18:33: Nämlich mit der exekutive Funktionen.

00:18:36: Ich möchte mit dir einen kurzen Kurs machen.

00:18:38: Das hätten dann nicht auch noch in deine Massenarbeit drin mögen.

00:18:42: Verzähl uns doch kurz, was du damit meinst und was deine Hypothese ist!

00:18:48: Sehr gerne.

00:18:48: Also die exekutive Funktionen sind maßgeblich dafür verantwortlich, wie viel ein Kind oder jemand in der Schule lernen kann.

00:18:55: und es gibt drei grosse Hauptthemen.

00:18:58: uns eines Arbeitsgedächtnis und drinnen ist unter anderem auch Handlungsverläufe reflektieren, es handeln Planen aber auch Problemlösen.

00:19:09: dann die kognitive Flexibilität Gerade auch, wie wir eingestiegen sind, Entscheidungen zu treffen.

00:19:15: Sie können auf Neues einlassen aber auch Perspektive werden können und Inhibitionen.

00:19:20: Also die Impulse kontrollieren, Fustration tolerieren, aber auch Prioritäten sitzen und Aufmerksamkeit lenken.

00:19:27: Und das ist mindestens oder etwas so wichtig als Kognition.

00:19:31: Ich glaube es darf man wie nicht unterschätzen, wieviel Raum das eigentlich nimmt und ich denke gerade in der Infobilisation machen wir ja genau das!

00:19:39: Wir haben ein Ziel je nachdem, oder wir versuchen einen Impuls durchzugeben.

00:19:44: Aber man muss in einem Arzt und nur durch das muss man die Impulse kontrollieren lernen.

00:19:50: Das ist auch eine Erfahrung, die wiederholt wird.

00:19:52: Es ist nicht nur einmalig, sondern wir erleben es ja ständig beim Improvisieren.

00:19:59: Und ich glaube, dass ich helfen kann zum gewissen Muster zu überschreiben ... Und auch selbstspielt das andere oder positiv beeinflussen?

00:20:09: Ja, also ich glaube, ich hätte nie einen Input gemacht würde ich jetzt nicht hier sitzen.

00:20:13: Ich hätte mich niemals getraut um ein Podcast aufzunehmen.

00:20:16: Also auch hier so, dass man mutige Dinge sagen kann, die ich gerne machen würde aber mich eigentlich nicht trauen.

00:20:24: Wir lernen ja ganz feste Jahre die Impro, was auch etwas sehr Schönes ist.

00:20:29: Handkirchum muss man können nein sagen.

00:20:31: Auch einfach zum Schutz.

00:20:32: das ist mega wichtig um sich selber zu schützen und es hat auch einen Teilnehmerin gesagt sie hat gelernt nein sagen Und das ist ja wie.

00:20:40: ich kann eine eigene Entscheidung treffen.

00:20:42: Was tut mir gut

00:20:44: Mega wichtig.

00:20:45: Ich möchte jetzt Noch kurz mit dir, in der Schule quasi andere Kontext-Gumpen.

00:20:50: Wenn wir das jetzt mit der Albstwirksamkeit übertragen.

00:20:54: Und zwar bei sozialem Kontext im Altersheim.

00:20:58: Denke ich auch aus der Erfahrung raus, wenn wir mit älteren Menschen auch im Prog gemacht haben oder es ist etwas, was dort zu den sozialen Teilhaben beiträgt und die Verbindung schafft.

00:21:09: Neben den kognitiven Gedächtnissen... Wie sagt man?

00:21:16: Training?

00:21:16: Genau, Training ist so ein einfaches Wort.

00:21:19: Und ich glaube auch, was wir nicht auf das Unterschätzen, gerade im Kontext, der durch mich eingeschränkt ist oder wie ich es gerne machen würde, im Boot zeigt auch, dass ich noch etwas kann.

00:21:30: Also jeder Mensch kann etwas dazu beitragen.

00:21:33: und gerade in einem Alter zusammen mit Seniorinnen habe ich erlebt, wie sie aufgeblüht sind.

00:21:38: Ich hatte gerade ein bisschen Probleme mit dem Ischias aber ich konnte trotzdem einen Baum darstellen.

00:21:43: Oder ich bin eher langsam Der Koninktiv oder der Verball ist mega stark und gibt mich so mit drin.

00:21:49: Und gemeinsam sind so schöne Geschichten entstanden, so schöne Bilder entstanden... ...und es war auch so präg von Freude!

00:21:57: Ich erlebe ganz häufig, wenn ich mit Erwachsene-Impost spiele oder auch mit Seniorinnen das sage.

00:22:02: Das wäre schon ein Obmer wieder Kind.

00:22:04: Man sieht so das Strahlen in den Augen drinnen.

00:22:07: Jan, ich mag mich an einem Zitat erinnern einer neunzigjährigen Teilnehmerin, die gesagt hat Sogar jetzt in ihrem Alter hat sie von der IMPRO etwas für das Leben mitnehmen können.

00:22:19: Ich komme gerade wieder so eine ganze Haut über, wenn ich zurückdenke.

00:22:23: Ja und natürlich gibt es auch Erwachsene mit Angst oder mit Vorbieten.

00:22:27: Ich denke auch dort ist interessant.

00:22:29: Gibt es da Vorschläge dazu Leon?

00:22:30: Ja

00:22:31: also es gibt Vorschlläge dazu.

00:22:34: Gerade zum Thema Angst und zur Sozialvorbiene, dass die abnehmen aber auch depressive Symptome abnehmen können.

00:22:41: Genau, wo wir genau in das reingehen.

00:22:43: Und es hat auch die einen Detailnehmerin beim Workshop gesagt Es war ein Kind, aber man ist etwas überleitet für weher könnte ihm etwas Gutes sein?

00:22:51: und sie hat einfach, was sich ausgeht Für Menschen, die depressiv sind Zum Beispiel wenn man ja genau einerseits arbeitet mit Ängsten.

00:22:58: Aber wir schaffen auch ganz fest mit Freude.

00:23:01: Also man bringt immer wieder Freude drin und kann mich immer wieder lachen.

00:23:04: Ja, das habe ich auch erlebt.

00:23:06: Wir haben ja auch in unserem Bereich Impro for Life einen Workshopspiel mit einer Angst.

00:23:13: Und wir sagen dort immer sehr bewusst, dass wir die Abgrenzung machen, es ist keine Therapie.

00:23:17: Wir wollen uns dort nicht in dieses Gebiet wagen und sind auch kein Therapeut.

00:23:21: Das müssen wir ganz klar sagen.

00:23:24: Und trotzdem ... Ich habe den Leuten erlebt, die noch weitergemacht haben mit Impro, bei denen sie so aufblüht sind.

00:23:29: Dann wird sich Sachen in ihrem Leben ausprobiert haben, wo sie vorhin ... fast nicht gewagt haben, trotz Denken.

00:23:37: Und das ist damals zum Banduch zurückgekommen.

00:23:39: Das sind genau die Erfolgserlebnisse.

00:23:41: und wenn man diese Erfolgserlebnis stärkt hat, dass ein extremer positiven Einfluss auf die Selbstbürgssamkeit hängt, warum nachher der im Weiter Schritt auch den Selbstwert entsteigt?

00:23:52: Ja, das habe ich auch selber gemerkt an meinem Berufsalltag oder also eben als entscheidige Treffen unter Unsicherheit ohne dass ich weiss was nachher genau ... Passieren wird, was genau konsequent sein werden.

00:24:06: Aber so in der Wissung haben ... Ja!

00:24:09: Es ist das, was es ist und ich werde mit allem weitermachen können.

00:24:13: Und eine Idee äusseren oder auch das Thema psychologische Kreativierung steht als Dynamik.

00:24:19: Man kann viel daraus ziehen und das Mitting bringt fast die gleiche Herausforderung, als in Impro-Szenen.

00:24:28: Ich weiss nicht was passiert, ich muss reagieren und handeln und gleichzeitig präsent sein für die Menschen rund um mich herum.

00:24:36: Was jede Firma um wir alle mitnehmen kann ist wie gehen wir mit eigenen Fehler um?

00:24:41: Und wie wollen wir es gegenüber Fehler machen?

00:24:43: Wenn man dort drin findet, es sei okay, im schlimmsten Fall haben wir einen Fehler gemacht.

00:24:48: Wir stünden zu, wir gehen mit dem weiter.

00:24:51: Ich glaube, dann sind wir auf einem sehr guten Weg.

00:24:53: Das gibt ja genau wieder die Sicherheit, dass man sich auch traut zu mutigen Entscheidungen treffen

00:24:58: kann.

00:24:58: Léa, wir kommen schon langsam zum Abschluss.

00:25:01: Ich habe noch drei Fragen.

00:25:04: Was würdest du jetzt einer Lehrperson oder Sozialarbeiter inempfehlen, wo man zumindest ein bisschen Improvit einsetzen

00:25:14: will?

00:25:15: Ja also macht das unbedingt ... Und ich glaube, es muss ja kein Impro-Workshop sein.

00:25:21: Sondern mache kontinuierlich jeden Tag eine kleine Bewegungsübung aus dem Impro raus.

00:25:26: Egenen Aktivierung?

00:25:27: Ja!

00:25:28: Und starte positiv am

00:25:29: Tag?!

00:25:30: Was sollte man dann auf keinen Fall aus deiner Forschung ableiten?

00:25:35: Du hast das Fahrer schon gesagt – Es ist keine Therapie und es ist kein Allheilmittel.

00:25:40: Also das ist mega fest nicht, sondern es ist so ein Start.

00:25:42: einmal zu dreien schauen und Sozialarbeit sind keine Therapeutinnen und wir Improvisatoren ihnen ebenfalls nicht.

00:25:51: Jetzt nimmt sich Wunder, hat deine Forschung verändert wie du selber Impro spielst oder unterrichtest?

00:26:00: Also wenn ich spielen ... nicht.

00:26:03: Nein wirklich nicht!

00:26:04: Aber beim Unterrichten noch mal mehr... also einerseits die Sozialkomponente habe ich von der Nachlesung, das ist nicht so sehr verständlich dass wir im Alltag mit Menschen, mit fremden Menschen in Kontakt kommen oder im Team auch Das darf mega viel Raum rein.

00:26:20: Und nochmal mehr Sicherheit bringen, also der Raum sicher auch, dass man überhaupt in die Lernzonen gehen könnte und den Mut für Routinen.

00:26:30: Also dort haben wir ein Ritual und wir halten uns daran, weil das Rituel ist wichtig damit wir weitergehen können.

00:26:37: Absolut ich mache auch sehr gerne Check ins Check out.

00:26:41: Ich

00:26:43: glaube, das haben wir schon mal geredet.

00:26:44: Es nützt ja hier sicher, dass die Leute präsenter sind und sich noch mehr trauen, ihre Meinung äußeren oder auch Kritik anzubringen in der Verbindung zu sein.

00:26:56: Lea, vielen Dank für dieses sehr spannende Gespräch mit dir!

00:27:00: Und ich bin sehr froh, hattest du dazu was Ja gesagt zur Impro?

00:27:04: Du hast jetzt einen Teil unseres Ensembles vis-à-vis und hast gesagt, ich mache ein Podcast mit dir.

00:27:10: Ja, die Denken hat sehr vieles sehr positiv verändert.

00:27:15: Und wir sind auch dafür da, Corinne!

00:27:17: Wenn ihr jetzt Lust habt, Angewandte Impro selber auszuprobieren mit dem Team zu schauen wie ihr leben müsst, handigsfähig?

00:27:25: Wie können wir für uns wichtige Skills mit Impro trainieren?

00:27:31: Wir bieten Trainings für ganze Teams an oder auch Einzelcoachings und Seminär als öffentliche Weiterbildung, die jetzt wieder frisch startet unserer neuen Saison.

00:27:43: Ihr findet alles auf www.psi.ch oder hier in den Show-Notes.

00:27:48: und ja wir sind auch mega gespannt zu euch.

00:27:50: eine eigene Erfahrung wenn ihr schon mal Impro gemacht habt was ihr erlebt habt.

00:27:55: Auf eure Meinungen oder auch Fragen!

00:27:59: Und falls ihr euch mit Impro-Farschungen auseinanderzusetzen oder Literatur gebrauchen oder eine Frage habt, ich habe mehrere Forschung gemacht.

00:28:08: Ich habe unterschiedliche methodische Zugänge.

00:28:11: Also ich freue mich ganz fest um das zu teilen.

00:28:13: und jetzt darf ich mir einfach ein Mail schreiben!

00:28:15: Auf lea.rec

00:28:18: hat

00:28:19: Visi Punkt hier.

00:28:20: Ich tu seit schonem.

00:28:20: Wir haben nämlich zwei Leas im Team.

00:28:22: Das kann manchmal etwas verwirrend sein.

00:28:26: Ok, damit.

00:28:27: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

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